Mandanten sehen nur das, was fuer sie freigegeben ist
Status, Upload und Rueckfrage laufen im freigegebenen Fallkontext statt ueber lose Mailketten oder offene Sammelpostfaecher.
Mandanten laden Unterlagen hoch, geben Rueckmeldungen und verfolgen den Stand dort, wo die Kanzlei ohnehin arbeitet. Portalfluss, Mandantenkarte und Sachbearbeitung bleiben in derselben Sentinel-Plattform zusammen.
Gerade bei rueckfrageintensiven, dokumentenlastigen oder volumenstarken Mandaten entscheidet nicht nur die Funktion, sondern der Kontext, in dem sie ankommt.
Status, Upload und Rueckfrage laufen im freigegebenen Fallkontext statt ueber lose Mailketten oder offene Sammelpostfaecher.
Die Mandantenkarte ist nicht nur Branding. Sie verbindet Identifikation, Einstieg und Portalweg so, dass der Zugang im Alltag klar bleibt.
Die Kanzlei arbeitet mit dokumentierten Eingaben im laufenden Mandat statt mit Weiterleitungen, Screenshots und Nachsortierung.
Der Wert entsteht nicht durch einen isolierten Login, sondern dadurch, dass Portalwege, interne Arbeit und zusaetzliche Sentinel-Module zusammenhaengen.
Freigaben und Rueckmeldungen muessen nicht erst manuell in eine zweite Welt uebertragen werden.
Wer mehr Tiefe braucht, bindet weitere Sentinel-Bausteine an, statt neue Inselloesungen neben das Portal zu stellen.
Die Antworten sind auf typische Rueckfragen aus Demo, Einfuehrung und Mandantenkommunikation zugeschnitten.
Wir richten die Instanz so ein, dass Mandantenweg, interne Bearbeitung und Markenauftritt in derselben Plattform zusammenlaufen.