Die Prozessverwaltung, die Ihre Kanzlei fuehrt statt nur Dateien abzulegen.
Mandate, Kommunikation, Fristen, Dokumente, Scanstrecken und Teamarbeit laufen in einer Oberflaeche zusammen. Statt mit Inselsoftware, Export-Routinen und Sucherei zu arbeiten, bekommt die Kanzlei ein System, das spricht, scannt, erinnert, dokumentiert und Vorgaenge sauber weiterzieht. Gerade in beratungsintensiven, volumenstarken oder streitigen Mandaten entsteht daraus ein spuerbarer Vorsprung.
Weil juristische Arbeit keinen Werkzeugzirkus braucht
Die Prozessverwaltung ist fuer Kanzleien gedacht, die nicht nur digitaler aussehen, sondern im Alltag weniger Reibung, weniger Sucherei und mehr Verbindlichkeit haben wollen.
Alles kommt im richtigen Fall an
Kontakt, Beteiligte, Dokumente und erste Hinweise landen nicht verteilt in Postfaechern oder Ordnern, sondern sofort dort, wo die Sachbearbeitung beginnt.
Texterkennung, QR und NFC beschleunigen den Intake
Wenn Unterlagen, Objekte oder Aktenzeichen hereinkommen, wird nicht erst spaeter sortiert. Die Erfassung wird Teil des juristischen Arbeitsflusses.
Fristen erzeugen sofort Verbindlichkeit
Aufgabenboard, Workflow-Automation, Notifications und Kommunikationshistorie sorgen dafuer, dass aus Wissen unmittelbares Handeln wird.
Auch komplexe Mandate bleiben in einem System
beA und EGVP, Abrechnung, Kollaboration, Forensik-Labor und API-Zugang schaffen Tiefe, ohne die Akte in Teilsysteme zu zerlegen.
Nicht allgemein gut. Sondern stark in den Situationen, die wirklich Geld und Nerven kosten.
Die PV ist keine abstrakte Digitalisierungsfolie. Sie zahlt sich genau dort aus, wo Kanzleien im Alltag Geschwindigkeit, Nachweis und Teamfluss unter einen Hut bringen muessen.
Wenn jede Rueckmeldung, jede Version und jede Frist sitzt
Fuer Kanzleien mit beratungsintensiven Mandaten, vielen Schriftsatzstaenden und enger Mandantenkommunikation wird die PV zum durchgaengigen Fuehrungssystem.
- Versionen, Anschreiben, Mailverwaltung und Kommunikationshistorie bleiben in derselben Akte.
- Diktat, Textscan und Dokumentenfluss sparen Zeit bei Rueckfragen, Entwuerfen und Nachreichungen.
- Fristen und Aufgaben haengen nicht an Einzelpersonen, sondern sichtbar am Vorgang.
Wenn hohe Fallzahlen nicht nach Fabrik aussehen duerfen
Bei wiederkehrenden Ablaufen entscheidet nicht nur Fachlichkeit, sondern Takt. Genau dort greifen Workflow-Automation, QR/OCR/NFC und klare Intake-Strecken.
- Wiederkehrende Schritte werden standardisiert, ohne die Akte blind durchzureichen.
- Eingehende Unterlagen lassen sich schneller erfassen, zuordnen und weiterverarbeiten.
- Teams sehen sofort, welcher Fall stockt, wer dran ist und was als Nächstes passieren muss.
Wenn Nachweis, Chronologie und Analyse den Unterschied machen
In sensiblen oder streitigen Verfahren reicht ein Aktenordner nicht. Die PV verbindet Kommunikation, Aktivitaetsnachweise, Forensik-Labor und belastbare Historie.
- Chronologie, Kommunikationsverlauf und Beteiligte bleiben lueckenlos am Fall sichtbar.
- Forensik-Labor und Dokumentanalyse helfen dort, wo Aussagen, Fassungen oder Muster wichtig werden.
- beA, EGVP und Nachweisstrecken verlassen die Akte nicht auf dem Weg zum Gericht.
Der Kanzlei-Auftritt ist nicht getrennt vom Produkt. Genau das macht ihn stark.
Eigene Domain, Mandantenportal und sichere Team-Logins treten als ein zusammenhaengendes System auf. Das ist fuer Kanzleien nicht nur schoener, sondern funktional entscheidend.
Eigene Domain statt fremdem Unterordner
Der Aussenauftritt endet nicht vor dem Produkt. Die Kanzlei-Website kann auf eigener Domain laufen und fuehrt trotzdem in dieselbe Plattform weiter, statt in eine lose Sammlung fremder Tools.
- Eigene Domain fuer den Markenauftritt statt technischer Notloesung.
- Kontakt, Datenschutz, Consent und Onboarding bleiben an derselben Plattform.
- Website, Portal und interne Zugangswege wirken wie ein Produkt und nicht wie drei Baustellen.
Mandanten landen nicht in Sackgassen, sondern im richtigen Portalfluss
Portal-Login, Uploads, Freigaben, VKH- und Kommunikationswege stehen nicht ausserhalb des Systems, sondern unter derselben Marke und im selben technischen Rahmen bereit.
- Mandantenportal mit eigenem Login statt externer Fremdloesung.
- Login-Link, Kartenkennung und Portalzugang bleiben an den freigegebenen Fallfluss gekoppelt.
- Uploads, Status und Rueckmeldungen kommen fuer die Kanzlei nicht ohne Kontext an.
Sichere Logins fuer Team, Kanzleileitung und Spezialrollen
Der interne Zugang ist nicht nur ein Passwortfeld. Passkeys, QR, NFC, Login-Link und klassische Sitzung laufen ueber denselben sicheren Unterbau und koennen je nach Rolle sauber genutzt werden.
- Passwort, Passkey, QR, NFC und Login-Link in einer konsistenten Loginbasis.
- Mitarbeiterverwaltung mit Loginkarten, Passkeys und getrennten Rollen.
- Portal und Kanzlei-Login bleiben technisch abgestimmt, aber funktional sauber getrennt.
Karten- und Loginlogik bleiben am Vorgang statt nur an der Technik
Login-Karten, Portal-Kartenkennung und aktiver Fallkontext sorgen dafuer, dass die Kanzlei nicht nur irgendwen erkennt, sondern unmittelbar im richtigen Arbeitszusammenhang weiterarbeitet.
- Loginkarten fuer Mitarbeiter lassen sich per QR oder NFC ausgeben und nutzen dieselbe Sitzungsbasis.
- Portal-Kartenkennung bleibt im Mandantenkontext sichtbar statt in einer losen Fremdkarte zu verschwinden.
- Der Fallkontext bleibt fuer die Kanzlei greifbar, damit Folgearbeit im richtigen Vorgang startet.
Je nach Kanzleiausrichtung sitzt der Hebel an einer anderen Stelle.
Deshalb spricht die PV nicht nur allgemein von Digitalisierung, sondern bedient die echten Unterschiede zwischen beratungsintensiven, volumenstarken und sensiblen Mandaten.
Wenn Beratung, Entwurf und Mandantenkontakt pausenlos ineinandergreifen
Arbeitsrechtliche Mandate leben von schneller Abstimmung, Versionstreue und sauberer Kommunikation. Die PV haelt diese Taktung in einer Akte zusammen.
- Vertragsstaende, Notizen, Rueckmeldungen und Anschreiben bleiben sichtbar im Fallfluss.
- Diktat, Textscan und Wiedervorlagen verkuerzen den Weg vom Gespraech zur belastbaren Aktion.
- Auch bei mehreren Beteiligten bleibt erkennbar, wer wann worauf reagiert hat.
Wenn Tempo, Vollstaendigkeit und Nachfassen ueber Marge entscheiden
Unfall- und Verkehrsmandate brauchen keine romantische Digitalisierung, sondern eine hohe Schlagzahl ohne Chaos. Genau dafuer ist der Intake- und Workflowpfad gedacht.
- Eingehende Dokumente, Versicherer-Schreiben und Belege werden schnell erfasst und sauber zugeordnet.
- Seriennahe Ablaeufe lassen sich standardisieren, ohne dass der Ueberblick verloren geht.
- Fristen, Nachforderungen und Kommunikation bleiben direkt an der Sache statt in Nebensystemen.
Wenn Chronologie, Sensibilitaet und Nachweis wichtiger sind als reine Geschwindigkeit
In Straf- und sensiblen Spezialmandaten darf nichts lose herumliegen. Die PV bringt Kommunikation, Beteiligte, Dokumente und belastbare Historie in einen geschlossenen Arbeitsraum.
- Chronologien, Kontakte und Aktivitaeten lassen sich nachvollziehbar am Fall fuehren.
- Forensik-Labor und Analysepfade geben Tiefe dort, wo Aussagen, Muster oder Dokumentvergleiche relevant werden.
- Gerichtskommunikation bleibt an derselben Stelle sichtbar wie die restliche Falllogik.
Wenn hunderte Faelle nicht zu hunderten Sonderbaustellen werden duerfen
Bei Volumenmandaten zahlt sich die Plattform dann aus, wenn sie Standards setzt, Engpaesse sichtbar macht und Teams in Takt haelt.
- Workflow-Automation und Aufgabenboard halten Serienarbeit kontrolliert in Bewegung.
- QR, OCR und strukturierte Erfassung reduzieren manuelle Nachsortierung massiv.
- Die Kanzlei sieht frueh, wo Faelle stocken, statt spaet auf Symptome zu reagieren.
Die Begriffe, nach denen Kanzleien wirklich suchen, sitzen hier im praktischen Kontext.
Nicht als SEO-Wolke, sondern als konkrete Funktionsbausteine: Portal, Domain, Passkey, QR, NFC, OCR, beA und Abrechnung greifen in denselben Vorgang ein.
Mandanten arbeiten im freigegebenen Raum statt ueber E-Mail-Pingpong
Dokumentfreigaben, Uploads, Rueckmeldungen und spaeter auch strukturierte Formulare bleiben direkt mit Fall, Mandant und Bearbeitung verknuepft.
Die Kanzlei tritt unter ihrer eigenen Adresse auf
Website, Portal und Zugangswege koennen unter der eigenen Kanzlei-Domain laufen, statt Kunden auf eine fremde Sammelplattform zu schicken.
Mitarbeiter und Kanzleileitung melden sich sicher und schnell an
Neben Passwort sind passwortlose Logins und personennahe Zugangswege moeglich, damit Sicherheit im Alltag nicht an Umstaendlichkeit scheitert.
Zugang, Zuordnung und Ausloesung passieren ohne Medienbruch
Karten, QR-Codes oder NFC-Tags lassen sich in echte Kanzleiprozesse einbinden, statt nur als isolierter Gadget-Effekt zu enden.
Texterkennung wird Teil der Aktenlogik
Eingehende Unterlagen werden nicht nur gelesen, sondern direkt dem richtigen Vorgang, Suchkontext und weiteren Workflow zugefuehrt.
Gerichtskommunikation und wirtschaftlicher Nachweis bleiben an derselben Akte
Wenn Versand, Ruecklauf, Zeit, Rechnung und Zahlungsstand am Fall bleiben, wird die Kanzlei im Alltag belastbarer und spaeter auskunftsfaehiger.
Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Er sitzt im taeglichen Kanzleifluss.
Viele Kanzleien haben bereits einzelne Tools. Die PV ersetzt nicht nur Oberflaechen, sondern das Zerreissen des Vorgangs ueber mehrere Systeme hinweg.
Der Alltag sieht digital aus, fuehlt sich aber trotzdem zerfasert an
Postfach, Dateien, Chat, Wiedervorlage, Rechnung und Gerichtskommunikation leben in getrennten Werkzeugen. Genau dort entstehen Sucherei, Doppelpflege und stille Risiken.
- Wissen steckt in Personen, Browser-Tabs und Weiterleitungen statt im Vorgang.
- Fristen und Rueckmeldungen werden nachgetragen, nicht mitgefuehrt.
- Scans, OCR, QR, NFC oder Sprachstrecken bleiben Inselloesungen ohne Falllogik.
- Bei Vertretung oder Eskalation muss die Akte erst wieder rekonstruiert werden.
Die Kanzlei arbeitet in einem Fuehrungssystem statt in einer Sammlung von Inseln
Die PV zieht Kommunikation, Erfassung, Teamfluss, Gerichtsstrecken und Nachweis in denselben Arbeitsraum. Das ist nicht nur bequemer, sondern belastbarer.
- Jeder Vorgang traegt Kommunikation, Dokumente, Fristen, Aufgaben und Status direkt mit.
- Sprachsteuerung, QR, OCR und NFC werden Teil des juristischen Flusses statt externer Nebenroutinen.
- Workflow-Automation beschleunigt Serienarbeit, ohne juristische Kontrolle zu verlieren.
- Auch spaeter bleibt nachvollziehbar, was wann geschah, wer gehandelt hat und warum der Fall so steht.
Ein Kanzleifluss statt vieler Einzelloesungen
Die PV ist dann stark, wenn der Fall nicht unterwegs auseinanderfaellt. Genau darauf ist dieser Ablauf gebaut.
Mandat aufnehmen und strukturieren
Mandanten, Kontakte, beteiligte Stellen und erste Dokumente werden direkt im Fall angelegt. Von Beginn an gibt es einen gemeinsamen Aktenkern statt verstreuter Notizen.
Unterlagen erfassen statt spaeter nachsortieren
Dokumente, Posteingang, Textscan, QR-Scan oder NFC-Impulse fuehren Informationen sofort in den richtigen Vorgang und reduzieren manuelle Nacharbeit.
Teamfluss und Fristen im selben Blick
Aufgaben, Wiedervorlagen, Vertretungen, Kommentare und automatische Workflow-Schritte halten den Fall beweglich, auch wenn mehrere Personen daran arbeiten.
Kommunikation und Gericht bleiben an der Akte
Mailverwaltung, Anschreiben, beA und EGVP sowie die gesamte Kommunikationshistorie bleiben dort sichtbar, wo entschieden und gehandelt wird.
Abrechnen, nachweisen und spaeter noch verstehen
Zeiten, Rechnungen, Zahlungen, Aktivitaetsnachweise und Analysefunktionen sorgen dafuer, dass die Kanzlei nicht nur arbeitet, sondern ihre Arbeit sauber belegen kann.
Das steckt heute bereits in der Plattform
Die folgenden Karten werden direkt aus dem PV-Modulkatalog geladen. Sie zeigen also den aktuellen Produktumfang statt einer losgeloesten Marketingliste.
Basis fuer jede Kanzleiakte
Die Kernbausteine fuer Mandatsaufnahme, Dokumente, Kommunikation und Fristen.
Anschreiben
Ausgangsdokumente, Vorlagen und Versandvorbereitung.
Benachrichtigungen
Persoenliche Push-Benachrichtigungen fuer Aufgaben, Termine und Portalereignisse.
Dokumente
Dokumentenansicht, Dateiverwaltung und Fallmaterial.
Mailverwaltung
Lesen, Bearbeiten und Versenden klassischer E-Mails.
Mandanten und Kontakte
Mandantenaufnahme, Kontaktzentrum und Portal-Freigaben.
Posteingang
Import, Sichtung und Weiterverarbeitung eingehender Unterlagen.
Sentinel Netzwerk
Schwarm-Fruehwarnung, Radar und Teilen ins Netzwerk direkt aus dem Arbeitsbereich.
Fristenmanagement
Strukturierte Fristen, Wiedervorlagen, Verantwortliche und Reminder.
Kommunikationshistorie
Fallbezogene Kontaktchronik fuer Mail, Telefon, Meetings, Portal und Notizen.
Ausbau fuer Tempo, Tiefe und Spezialisierung
Fuer Kanzleien, die mit Workflow-Automation, beA, Kollaboration, Abrechnung oder Analyse tiefer arbeiten wollen.
Abrechnung
Zeiterfassung, Mandate, Rechnungen und Zahlungen.
API-Zugang
API-Uebersicht, Zugangsschluessel und externe Anbindung.
Aufgabenboard
Internes Aufgabenboard mit Zuweisungen, Rueckmeldungen und Faelligkeiten.
beA und EGVP
Abruf, Versand, Statusverfolgung und Archivierung gerichtlicher elektronischer Kommunikation.
Forensik-Labor
Forensische Analyseoberfläche fuer Dokument- und Sprachvergleiche.
Kollaboration
Akte teilen, Vertretungen, Kommentare, Mentions und Aktivitaetsnachweise.
Workflow-Automation
Workflow-Vorlagen, Checklisten, automatische Tasks und Fallfortschritt.
Die haeufigsten Rueckfragen vor Demo, Angebot oder Umstieg
Diese Antworten sind bewusst auf die Begriffe und Einwaende formuliert, die bei Kanzleien vor einer Einfuehrung regelmaessig auftauchen.
Ist die Prozessverwaltung nur interne Kanzleisoftware oder auch Teil des oeffentlichen Kanzlei-Auftritts?
Koennen Mandanten und Mitarbeitende unterschiedliche Login-Wege bekommen?
Warum sind QR, NFC und OCR fuer eine Kanzlei mehr als nur technische Extras?
Bleiben beA, Kommunikation, Fristen und Abrechnung in derselben Akte?
Ist jede Kanzlei technisch getrennt oder teile ich mir eine Plattform mit anderen?
Hilft die Plattform auch bei arbeitsrechtlichen oder beratungsintensiven Mandaten mit vielen Fassungen und Rueckmeldungen?
Ist die Prozessverwaltung auch fuer Verkehrsrecht, Forderungssachen oder Massenverfahren sinnvoll?
Eignet sich die Plattform auch fuer sensible oder streitige Mandate, in denen Diskretion und Nachvollziehbarkeit wichtig sind?
So steigt Ihre Kanzlei in die PV ein
Die Standardpakete bleiben direkt an den Live-Katalog des Controllers gekoppelt. Fuer Sonderfaelle steht weiterhin die individuelle Cloud-Instanz bereit.
Starter
- Mandanten- und Kontaktzentrale mit Dokumentenablage
- Posteingang, Anschreiben und Mailverwaltung in einem System
- Fristenmanagement und Kommunikationshistorie sofort einsatzbereit
Pro
- beA und EGVP direkt im laufenden Mandat
- Aufgabenboard mit Verantwortlichkeiten und Faelligkeiten
- Abrechnung ohne Medienbruch aus der Akte heraus
Kanzlei Plus
- Kollaboration mit Vertretungen, Kommentaren und Aktivitaetsnachweisen
- Workflow-Automation fuer wiederkehrende Kanzleiablaeufe
- API-Zugang fuer Integrationen, Datenfluesse und eigene Auswertungen
Enterprise
- Forensik-Labor fuer Dokument- und Sprachvergleiche
- Alle Automatisierungs- und Integrationsfunktionen aus Kanzlei Plus enthalten
- Die staerkste Paketbasis fuer komplexe, sensible oder streitige Verfahren
Reseller
- Einrichtung 299 €
- 3 Benutzer-Accounts inklusive
- Monatlich abrechenbar, Einrichtung einmalig.
- Jahrespreis 19990 €
Wenn Ihre Kanzlei nicht noch ein Tool braucht, sondern ein Fuehrungssystem, sprechen wir ueber Ihre Instanz.
Wir zeigen Ihnen die passende Konfiguration fuer Teamgroesse, Arbeitsweise und Sicherheitsniveau. Von der ersten Cloud-Instanz bis zur tiefen Workflow- und API-Anbindung.